Linksammlung

Hier findest du Links, die ich nützlich oder interessant finde und deshalb einfach irgendwo abspeichern wollte, damit ich sie jederzeit wiederfinden kann.

Inhaltsverzeichnis

Informatik

Programmiersprachen

C

Dart

Dart ist eine recht unbekannte Programmiersprache, die aber eigentlich ganz cool ist, weil sie viele OOP-Konzepte aus Java übernimmt und erweitert. Ein großer Vorteil von Dart gegenüber Java ist, dass es nach JavaScript, WASM sowie zu nativen Maschinencode kompiliert werden kann. Alternativ kann es aber auch in der Dart VM Just-in-Time ausgeführt werden.

Go

Haskell

Java

Java-/TypeScript

Prolog

LLMs

Das Aufkommen tatsächlich fähiger LLMs ist wohl einer der größten Umbrüche unserer Zeit. Inzwischen sind deren Aufgaben sogar über das Auslagern repetitiver (aber nicht trivial automatisierbarer) Aufgaben hinausgewachsen und deren künstliche Intelligenz übersteigt in vielen Aufgabenbereichen die Unsere. Viele weigern sich das zuzugeben, aber es ist wahr: die allermeisten einigermaßen anspruchsvollen Büro-Aufgaben erledigt ein LLM heutzutage zuverlässiger und mit besserer Qualität als wir Menschen (und vor allem schneller).

Brauchen wir jetzt Angst zu haben? Keine Ahnung, weiß ich nicht. Zu sagen, es gäbe auch bei mir keine Anzeichen dergleichen wäre zumindest gelogen. Finden wir (die Intellektuellen) zukünftig noch Arbeit, wenn ein LLM sowieso alles besser kann?

Vorgeschobene Panik war bisher niemals von Vorteil. Eher im Gegenteil. Warum also jetzt Panik schieben? Ich empfehle vielmehr die Auseinandersetzung mit derart Technologien.

Dienstleister

LLMs sind gerade wegen des hohen Anteils personenbezogener Daten ein lukratives Ziel für Nachrichtendienste. Ob staatliche Akteure bei US-Providern aber tatsächlich mithören (auch wenn es eine No-Log-Richtlinie gibt), können wir seit dem CLOUD Act nicht (mehr) wissen. Deshalb gilt: lieber Vorsicht als Nachsicht. Für die Kollegen, die behaupten, sie hätten doch rein gar nichts zu verbergen:

Edward Snowden: Saying you don't need privacy because you have nothing to hide is like saying you don't need freedom of speech because you have nothing to say.

Und außerdem: Man schließt doch auch die Badezimmertür, obwohl man nichts Illegales anzustellen hat. Noch dazu kann niemand (und das meine ich auch so: niemand) vorhersehen, welche heute noch völlig harmlos wirkenden Informationen zukünftiges Kompromat sein könnten.

Theorethische Informatik

Competitive Programming

Forensik/Dateisysteme

Übersetzer

Fuzzing

Systemprogrammierung

Signalverarbeitung

Medizinische Informatik

Textsatzsysteme

LaTeX

Typst [taɪpst]

Editor/IDE

Klar, jeder verwendet natürlich den universell besten Editor. Auch die eigene Konfiguration ist selbstverständlich unschlagbar. Aber mal ehrlich: Jeder hat so seine Eigenheiten (und die Informatiker ganz besonders). Da nützt es nichts, jemanden seinen heiligen Gral von Editor so aufzudrücken als wäre es Arch Linux. Das ist es nämlich nicht.

Ich empfehle (sogar), einmal alle Editoren genau unter die Lupe zu nehmen durchzuprobieren. Dabei darf man sie nach belieben so oft wechseln, wie man eben möchte. Es gibt hier nun mal keine Vorschriften, egal was dir Andere im CIP so erzählen. Grundsätzlich empfehle ich für den Anfang alle unten gelisteten Editoren außer Emacs.

Tastaturbelegungen

Vor allem wenn absehbar ist, dass man noch einige Zeit seines Lebens mit einer Computertastatur arbeiten wird, lohnt es sich die neben QWERTY/Z gängigen Layouts zumindest zu betrachten oder sich auch über kurz oder lang eines herauszusuchen und anzugewöhnen. Ich selbst verwende zum Beispiel das Neo2-Layout, unter dessen Verwendung auch dieser Absatz verfasst worden ist.

Das Hauptproblem bezüglich der Ergonomie ist aber in den meisten Fällen nicht etwa QWERTY/Z, sondern vielmehr die Position von Sonderzeichen. Neo2 QWERTZ bietet hier beispielsweise einen einfachen Umstieg, da man nicht das Schreiben von Grund auf neu zu erlernen hat, sondern sich eben ausschließlich mit den neuen (ergonomischeren) Handgriffen für Sonderzeichen zurechtfinden muss. Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil: Man verlernt QWERTY/Z nicht. Und das gilt es nicht zu unterschätzen! Ich selbst habe im Zuge der Aneignung von Neo2 das schnelle Schreiben mit QWERTY/Z vollständig verloren. Zumindest als Informatiker hat man dann eben doch zumeist recht regelmäßig eine fremde Tastatur (mit QWERTY/Z) vor der Nase.

Nicht kategorisiert

Halblegales

Es gibt zahlreiche Initiativen, um das Wissen der Welt für Jedermann frei zugänglich zu machen. The Cost of Knowledge ist diesem Zuge wohl eines der bekanntesten Beispiele. Allerdings soll es hier von Piraterie handeln und die kümmert sich (wie wohl allseits bekannt) hauptsächlich um Inhalte mit Unterhaltungswert.

Unbekannter Ursprung: If buying isn't owning, piracy isn't stealing.

Diese Aussage bezieht sich idR auf die modernen auf befristeten Lizenzgewährungen aufbauenden Geschäftsmodelle diverser sog. Streaming-Anbieter. Man bezahlt für Inhalte (buying), erhält aber nur ein zeitliches befristetes Recht auf Konsum (not owning). Demzufolge soll dann Piraterie (also das unbefugte Beschaffen einer digitalen Kopie) auch kein Stehlen sein: Was nicht besessen wird, kann auch nicht gestohlen werden. Diese Betrachtungsweise lässt allerdings außer Acht, dass klassische Erwerbsmöglichkeiten grundsätzlich größtenteils noch verfügbar sind. Außerdem entscheidet sich die Mehrheit der Konsumenten gegenwärtig für die zeitlich befristeten Lizenzgewährungen im Abomodell. Demnach sind sowohl oder entweder das Preisleistungsverhältnis als auch der Leistungskatalog für Konsumenten (nach deren eigener Einschätzung) vorteilhafter. Demzugrunde kann auch das eingefordete Besitzrechtverhältnis nicht zutreffend sein.

Desweiteren gilt es zwischen Wissen, Kultur und Unterhaltung zu unterscheiden, wobei die Grenzen fließend sind. Wichtig zu bemerken ist, dass ein Großteil unseres heutigen Wissens ohne solide nicht-fiskalische Finanzierungsgrundlage nie geordnet hätte werden können; für die Entstehung von Unterhaltungsinhalten gilt das sowieso. Unter der Annahme, dass Wissen, Kultur und Unterhaltung wiederum Kultur schafft (ja, die Beziehung ist rekursiv), ist eine hinreichende privatwirtschaftliche Finanzierung auch für die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Kulturbildung relevant. Jetzt ließe sich argumentieren, dass die sog. Piraterie im Kern gesellschaftsschädlich sei. Aber aufgepasst: Offensichtlich ist Piraterie bis zu einer bestimmten Schwelle von einer Gesellschaft (hier: Volk, nicht Unternehmen) tolerierbar. Das wissen wir genau, weil wir es im Moment derart erleben und/oder in der Vergangenheit so erfahren haben.

Deshalb trete ich für leistungsbezogene Piraterie ein: Wer es sich leisten kann, soll die eigentlichen Urheber inklusive deren Vertriebslogistik und Finanziers durch einen echten Kauf des Werkes unterstützen. Nach diesem Kauf kann dann ein digitales Abbild beschafft werden. Dabei können moralisch obsolete Hindernisse wie etwa technische Kopierschranken auf eigens gekauften Medienträgern guten Gewissens (aber nicht etwa straffrei) umgangen werden.


So, jetzt aber an's Eingemachte! Wie mache ich mich strafbar? Wo finde ich Anleitung?

(Hör-)Bücher

Musik

Der Staat

Organisation

Projekte

Alternative Netzwerke

Tor-Netzwerk

Why should people care about surveillance?

Edward Snowden: Because even if you're not doing anything wrong, you're being watched and recorded.

Das Tor-Netzwerk) (in den Medien auch „Darknet“ oder „Darkweb”) ist ein Werkzeug gegen Überwachung und Zensur und für Anonymität im Internet. Zusätzlich zu den Funktionen zur Verbesserung der Privätsphäre bietet das Tor-Netzwerk noch einen weiteren Vorteil: es können sog. Hidden Services bereitgestellt werden, die außerhalb des Tor-Netwerks (also im „Clear Web“) nicht erreichbar sind und ohne unverhältmäßig großen Aufwand nicht zensiert bzw. zwangsabgeschaltet werden können.

Usenet

Das Usenet ist im Prinzip ein dezentrales Forum, das datenpersistent ist und an dem man anonym teilnehmen kann (wenn man sich bestimmt verhält). Es war in den 90er Jahren besonders populär, heute wird es eigentlich nur noch für den Austausch von Dateien (mitunter auch nicht-lizensiert, z.B. Filme & Serien) verwendet.

Software

Notizen/Annotation

Self-Hosting

Web-Apps

nicht-Chromium-basierte Browser

Es ist wichtig, nicht-Chromium-basierte Browser wie Firefox zu verwenden, um das Machtmonopol von Google auf die Entwicklung der Web-Standards einzudämmen; Chrome, Edge, Opera (GX), Vivaldi und Brave sind alle Beispiele für Chromium-basierte Browser.

Firefox-Erweiterungen

Lesenswerte Paper

Guckenswerte Videos

Lesenswerte Bücher

Historisch interessant

Hier sind auch einige „heikle“ Werke mit aufgelistet. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für die unter den Links auffindbaren Inhalte, empfehle ein Durchstöbern aber ausdrücklich.

Fußballtheorie

Übersichten

Grundlagen

Musik(theorie)

Übersetzer/Nachschlagewerke

Amüsantes

Sonstiges Interessantes

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